Erfahrungsberichte

Sie waren bei einem unsere Fortbildungsprogramme dabei und möchten anderen von Ihren Erfahrungen berichten?

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und das hatten Sie zu berichten ....

  • Eintrag von Silvia am 11. September 2017

    „Erkläre mir, und ich werde vergessen. Zeige mir, und ich werde mich erinnern.
    Beteilige mich, und ich werde verstehen!“ (Konfuzius)

    Als ich zum ersten Mal das Institut betrat fiel mir dieser Spruch sofort an der Eingangstür auf – und ich wusste – ich bin hier richtig – beteilige mich und ich werde verstehen.

    Ich hatte große Freude und war immer wieder aufs Neue von der Ausbildung begeistert…sogar beim Schreiben der Arbeiten und der Prüfung, endlich den Master Chiefs zeigen – ihr habt mich beteiligt und ich habe verstanden! Die Ausbildung war super. Und ich weiß, lieber Axel, irgendwann wirst du meinen Namen bei einer Lehrgangsanmeldung wieder lesen 🙂

    Ich empfehle eine Ausbildung bei IBQ – Institut für Bildung und Qualifizierung (zu meiner Zeit noch Institut Unterberger) weiter – mache wer kann, es wird dich wachsen lassen 🙂 

  • Eintrag von Elisabeth Schachinger am 28. Juni 2017

    Ich bedanke mich für die „Federn“, das Leichte und Schöne.
    Elisabeth Schachinger

  • Eintrag von Elisabeth Schachinger am 28. Juni 2017

    Von Okt.2016 bis Juni 2017 durfte ich die traumapädagogische Ausbildung am Institut IBQ absolvieren.
    Für mich war es eine Begleitung im Berufsleben, und auch eine Begleitung für meine persönliche Entwicklung.
    Ich bedanke mich sehr herzlich für die Möglichkeit, schwere Themen in meinem Leben mit schwerwiegender Unterstützung bearbeitet zu haben.
    Alles Liebe
    Elisabeth Schachinger

  • Eintrag von Claudia Maria Pabst am 11. April 2017

    Lieber Axel, liebe Referenten!

    Das IBQ hat meine Erwartungen zum besten erfüllt und nicht selten sogar übertroffen. Ich fühlte mich oft gefordert, was wiederum meine persönliche Weiterentwicklung vorantrieb.
    Ich bin froh und stolz die Ausbildung absolviert zu haben und kann das IBQ in jeder Hinsicht weiterempfehlen.

    Herzlichen Dank für die wertvollen Erfahrungen!

  • Eintrag von Gustav am 10. April 2017

    Lieber Axel, liebe Vortragende!

    Ich bin jedes Mal mit großer Vorfreude und ebenso großen Erwartungen zu euch nach Steyr gekommen. Allein die Befindlichkeitsrunde wurde schon zu meinem persönlichen Einstiegshighlight!
    Ihr habt es jedes Mal geschafft, meine persönliche Neugier einerseits zu stillen und andererseits trotzdem aufs Neue zu erwecken.
    Ich bin froh, die Erfahrung gemacht zu haben, daß Lernen etwas Positives und Aufregendes ist, etwas, das so richtig Spaß machen kann!
    Herzlichen Dank für diese Erkenntnis und eure Hingabe!!!

    Liebe Grüsse aus dem Burgenland!

  • Eintrag von Sebastian am 22. März 2017

    Ein Kurs um:
    über sich hinaus zu wachsen
    über sich und andere zu lernen
    positives aus seinem Scheitern mitzunehmen
    denn Erfolg zu finden
    nette Leute kennenzulernen
    gut zu essen 😉
    herzliche lebensnahe und Praxisorientierte Ausbildung zu erfahren

    Danke für eine Tolle Erlebnispädagogik Ausbildung 2016

  • Eintrag von Manuela Pils am 13. Februar 2017

    Im Jahr 2016 absolvierte ich den Lehrgang Erlebnispädagogik/Outdoor Education. Die Ruhe des Camp Yukon in und mit der Natur, die hohe soziale Kompetenz und das Getragen und Wohlfühlen bei den Referenten sorgten in mir für ein tiefes spielerisches persönliches Wachstum und kompetentes Erlernen von Fachwissen. Eine perfekte Kombination für die Entwicklung als Trainerin und der eigenen Persönlichkeitsentwicklung. Ein Vertiefen meiner innere Haltung als Trainerin: Wirken durch VorbildSein.
    In meinem eigenen Wirken werden mich die vielen tiefen Erfahrungen mit euch allen wohl ein Leben lang inspirieren und festigen. Ich danke euch von Herzen für die wertvolle gemeinsame Zeit. Viel Erfolg dem gesamten Team weiterhin!

  • Eintrag von Achim am 30. Januar 2017

    Im Jahr 2016 besuchte ich beim Institute Unterberger den Lehrgang zum Erlebnispädagogen,
    ein Blick zurück sagt mir es war perfekt mich für diesen Lehrgang zu entscheiden! Die Wertschätzende Atmosphäre rund um Axel und sein Team war der Hammer, die Ausbildung war sehr auf selbsterfahrung aufgebaut und das war für mich der Richtige weg!! Macht weiter so
    Herzlichen Dank Achim

  • Eintrag von Christian Haas am 11. Januar 2017

    Ich besuchte im Institut den Lehrgang zum Gewaltpädagogen. Diese sehr lehrreiche und intensive Zeit, mit viel Selbsterfahrung will ich nicht missen. In einer Art und Weise wurde uns Wissen vermittelt – einfach genial. Wir haben Vieles erfahren, keine Frage blieb unbeanwortet. Es wurde uns nicht nur Fachwissen vermittelt, sondern in jedem von uns ist das Feuer für das jeweilige Thema entfacht worden. Es hat mein Leben in beruflicher sowie auch in privater Hinsicht positiv verändert. Man kommt als neugieriger Anfänger und wird als neuer Kollege verabschiedet.
    Danke an alle, die an dieser schönen Zeit beteiligt waren. Ich kann euch wirklich nur weiterempfehlen.
    lg Christian

  • Eintrag von Birgit am 9. Januar 2017

    Seminare wurden von euch jedes Mal wieder aufs Neue sehr informativ, spannend und abwechslungsreich gestaltet wobei mein Anteil an Selbsterfahrung auch diesmal wieder nicht zu kurz gekommen ist. Die Ausbildung ist für mich in jeder Hinsicht Empfehlenswert! Es war ein tolles Jahr und ich wünsche euch noch weiterhin viel Freude, Energie und Erfolg!

    Vielen Dank!

  • Eintrag von André am 17. November 2016

    Ich war Teilnehmer von den Lehrgang IKA ’15/’16
    Es war ein unglaubliche Lehrgang und ich bin jedes mal sehr begeistert von ein Seminar nach hause gegangen. Es hat sehr viel bewirkt in mein leben, es war ein sehr herausfordernde, lustige, schöne, berührende, und lehrreiche zeit im IKA. Auch die Gruppe war super und wir haben uns in einem Jahr für mein Gefühl sehr gut kennengelernt und ich hab mich selbe besser kennengelernt. In IKA lernt man ein Mensch als ganzheitliche Mensch zu sehen und zu behandeln, nach IKA weißt man das geht ja nur so!

    André

  • Eintrag von Elisabeth Schachinger am 9. März 2016

    Ein Erfahrungsbericht
    Ich durfte von 2013 – 2015 den Lehrgang DSP8 am Institut Unterberger besuchen.
    Nach 30 Jahren Berufstätigkeit im Bereich mit sogenannten behinderten,sozial beeinträchtigten, psychisch sonderbaren und ähnlich bezeichneten Menschen fand ich einige menschenfreundliche Erklärungen aus fachlicher Perspektive dafür, dass unser aller Leben mitunter den Erwartungen unserer Gesellschaft nicht kompatibel erscheint.
    Dies ist die Herausforderung, der wir uns stellen dürfen.
    Fachliches Wissen gekoppelt mit der Erlaubnis, zu fühlen, stärkt unsere Profession.
    In Verbundenheit
    DSP Elisabeth Schachinger

  • Eintrag von Markus am 7. Februar 2016

    Lieber Axel und Team,

    danke für die Erfahrungen welche ich machen durfte. Ihr habt meinen Lebensweg geprägt. Ich kann euch mit gutem Gewissen weiterempfehlen und wünsche allen zukünftigen AbsolventInnen ebenso viel Freude bei den Lehrgängen.

    lg Markus

  • Eintrag von ehemaliger Kopffüßer am 19. Mai 2015

    Esy mag schon ein paar Jährchen her sein mit meiner Ausbildung in eurem Institut, doch ich würds auf jeden Fall wieder in Anspruch nehmen. Die Themen die für unseren beruflichen Kontext interessant und wichtig sind werden vor allem persönlich bearbeitet, das ist mitunter das Beste daran. 🙂

  • Eintrag von Birgit Jenny am 27. März 2015

    Lieber Axel, liebe Referenten des DSP7

    Ich möchte mich an dieser Stelle von ganzem Herzen für euren persönlichen Einsatz, eure Fachkompetenz und Professionalität bedanken. Während meiner 2,5 Jahre der Ausbildungszeit zur Sozialpädagogin konnte ich miterleben wie ihr euch alle um unsere Weiterentwicklung in beruflicher und auch persönlicher Hinsicht sehr bemüht habt. Die weite Reise von Vorarlberg bis nach Steyr hat sich gelohnt!Vielen Dank!! Durch eure Unterstützung konnte ich für die Arbeit mit meinen Jugendlichen sehr viele wichtige Erfahrungen erleben und auch weitergeben.
    Ich hoffe dass wir uns bald beim TSP3 wiedersehen!

  • Eintrag von Sigrid Harreiter am 13. Dezember 2014

    Ich habe mit dem Ausbildungslehrgang Fachbetreuer psychosoziale Dienste am 12. Dezember abgeschlossen. Ich möchte mich bedanken an alle Referenten und an dich – Axel für diese ‚wahnsinnige’Zeit.
    Ihr seid großartig, phänomenal, ich kann es kaum in Worte fassen. Ich werde euch vermissen!

    Sigrid

  • Eintrag von Elisabeth Schachinger am 18. Oktober 2014

    Erfahrungsbericht

    Ried, 17.10.2014

    Liebes Institut Unterberger!

    Es ist mir ein Bedürfnis, nach der Halbzeit meiner Ausbildung im DSP8 ein Resümee zu ziehen.
    Nach langem schweren Leiden an der unzulänglichen fachlichen Unterstützung als begeistertes Fußvolk in der Branche –ODER- für die „professionell Verrückten“, die „hilflosen Helfer“, wie man uns in den 80ern nannte, freue ich mich sehr, etwas Licht am Ende des Tunnels zu erblicken.
    Denn:
    Nachdem ich mich noch vor 1 ½ Jahren vergeblich um einen Job in der Baumschule (keine Metapher, ich wollte einfach nicht mehr mit Menschen arbeiten) bemühte, denke ich nunmehr wiederum, es wäre doch nicht so falsch, im Sozialbereich weiter zu arbeiten. …Vielleicht nicht im Gewaltbereich, welcher meiner Berufung entgegen kommen zu scheint und mich sosehr anzieht, aber doch in einem Bereich, welchen ich „letzte Begleitung“ nennen will: Hospiz bzw. Palliativ, Notschlafstelle, Demenzbereich,….
    Dies würde auch mit meinem Diplomarbeitsthema: „Biografie – Ein sozialpädagogisches Instrument??“ (@coach axel: hab dirs ja gsagt, dass ich dich noch unendlich nervn werd mit meiner dipl.-dings  ) harmonieren.
    Besonders ausschlaggebend waren die Seminare zum Thema: „Strategische Pädagogik“.
    Mein Zorn und meine Trauer wandeln sich langsam in latente Hoffnung und Freude.
    Ich neige mein ergrautes Haupt und bedanke mich.

    Eure Schülerin
    Elisabeth Schachinger

  • Eintrag von Sonja Aberl-Zaruba am 30. September 2014

    Schade,
    dass ihr als Instiutsleiter und Lehrgangsleiter (Anton?)
    diesen Lehrgang und den Teilnehmern nicht das Gefühl gegeben habt die Sache ernst zu nehmen.
    Es bleibt ein Nachgeschmack von, das Geld haben wir der Rest ist uns egal.
    Damit fühle ich mich als Person auch nicht ernst genommen.
    Die Qualität solcher Institute leidet damit sehr, ich werde Euch nicht weiterempfehlen.
    Diese Vorgangsweise ist ein grundsätzliches übel in diesem Bereich. Über echte Qualitätsmerkmale sollte man sich wirklich Gedanken machen, muss jeder durchkommen wenn er bezahlt hat, oder darf man sich auch erlauben besser auszusortieren. Finde diese Vorgehensweise fahrlässig.

    „Wir sind offen für Kritik und nehmen diese auch an. Es tut uns leid dich nicht mit unserem Angebot erreicht zu haben. Axel Schmid GF“

  • Eintrag von "Vulkanierin" Doriana am 12. März 2014

    Gewaltpädagogik GP7

    Eine tolle Ausbildung, die die Ursachen und die Entstehung von Gewalt aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und den Gewaltkreislauf auf den Punkt bringt. Diese Ausbildung ist jedem Pädagogen, der sich ehrliche Gedanken darüber macht, wie er empathisch, liebevoll und hilfreich mit seinen Klienten umgehen soll wärmstens zu empfehlen. Schon bald erkennt man/frau, dass so manches, was im pädagogischen Alltag als „normal“ betrachtet wird schon in Richtung Gewalt geht oder diese definitiv schon ist.
    Es wird viel Wert darauf gelegt, Gefühle zu benennen und sich so bewusst zu werden, was in einem vorgeht und dieses auch verbal auszudrücken. Denn Gefühle auszudrücken, wahrzunehmen und zu benennen ist bereits der wichtigste Schritt in der Gewaltprävention oder auch der Weg aus dem Gewaltkreislauf.

    Resümee:
    Ein wertvolles Seminar mit tollen Vortragenden, das erste Seminar ist ein Hammer, Alexander Unterberger bringt sehr viel sehr konkret und treffend in bezug auf jeden Einzelnen auf den Punkt. Für mich der tollste und aufschlussreichste Seminarblock. Es war ein schöner Lehrgang in einer tollen Gruppe.
    Ein wenig enttäuscht hat mich das Abschluss-Seminar, bei dem ich mich auch nach meinen Gefühläußerungen (Prüfungsangst,..)sehr im Regen stehen gelassen fühlte.
    Als „Vulkanier“ hab ich`s eben sehr mit dem Nachdenken und Analysieren, und so hab ich mich halt an meinen Haaren aus meiner Traurigkeit rausgezogen und mir gedacht, dass ich eventuell mit dem herben oberösterreichischen Charme nicht immer ganz klar komme. Hab mich also bemühlt „gefühlisch“ auszudrücken was mir durch den Kopf geht…
    Funktioniert hat es, das Seminar geschafft hab ich auch!
    Ich für mich weiß dass Gefühle ausdrücken wichtig ist, aber auch, dass es eine große Rolle spielt, wie man etwas sagt und formuliert. Und so möchte ich dem Seminar nur hinzufügen, dass jeder immer seine eigenen Erfahrungen hat und seine eigenen machen muss. Beides bringt weiter.
    Für mich ist es sehr wichtig, mit welchen Worten man kommuniziert und dass man mit einem kleinen positiven Satz vieles leichter machen kann. Und ich glaube Feinfühligkeit ist bei traumatisieren Klienten sehr wichtig.

  • Eintrag von Udo Hackl am 8. Dezember 2013

    (Nach Abschluß GP7 Gewaltpädagogik)

    Wie schön war es doch, eine intensive Ausbildungszeit mit den Teilnehmern und Referenten erlebt und gespürt zu haben und diese gemeinsame Zeit erfolgreich abzuschließen!
    Und wie schön war die gemeinsamen Zeit, in der es sehr „gemenschelt“ hat und wo jeder der AusbildungsteilnehmerInnen seine eigenen, oft sehr intensiven Auseinderstzungen und machen durfte und auch machen konnte !!! incl. Entwicklungsschritte!!
    Um diese Schritte tätigen zu können, wurden wir aber auch von den Referenten zur Auseinandersetzung mit den eigenen Themen intensiv gefordert und dabei unterstützt.
    Wie erfahrungsbringend und gleichzeitig traurig war es doch, dass Mann und Frau ähnliche Erfahrungen im Umgang mit Gewalt hatte. Und wie schön war es, wenn der Austausch darüber untereinander, in einem intimen und vertrauensvollen Rahmen stattfinden durfte und auch ermöglicht wurde.
    Diese Zeit in der Ausbildung zum Gewaltpädagogen, war für mich geprägt von sehr intensivem inneren Spüren und Erfahren. Es war eine Zeit, mit vielen Lach- und Weintränen,und es war eine Zeit, in der wir uns unter anderem, mit der selbst erfahrenen, vergangengenen, Gewalt und mit der eigenen weitergegebenen Gewalt intensiv auseinandersetzten. Es war eine Zeit, in der wir viele Inputs mit wertvollen Erfahrungsberichten gepaart mit fachlicher und menschlicher Kompetenz und Begleitung, seitens der Referenten, erfahren und spüren konnten! Dies alles wurde durch die Offenheit der Teilnehmer und Trainer ermöglicht. Vielen herzlichen Dank für diese Erfahrungen!!!
    Gewalt ist im Beruflichen- und Gesellschftlichen Kontext in den unterschiedlichst ausgeprägten Formen, Thema! Das Thema „Gewalt“ wird oft tubuisiert und geht uns genau deshalb alle an! Familie, Gesellschaft, Kinder,Beziehungen, Männer, Frauen, Beruf, Ich, soziales Umfeld… usw.. usf..
    Daher gilt es genau hinzuschauen… denn es sind nicht die „großen Taten“, die einen Gewaltpädagogen ausmachen!. Es sind jene Menschen, die sich das neugierige Kind in sich bewahrt haben und den Täter nicht verurteilen.

    Denn „Ächte die Tat und achte den Täter“

    Daher kann ich eine Ausbildung zum Gewaltpädagogen im Institut Unterberger unter dem Motto: „Bleib aggressiv, damit du handlungs – und entscheidungsfähig bleibst und deshalb nicht gewalttätig werden musst“ aus eigener und tiefster Überzeugung all jenen an´s Herz legen, die sich mit der Thematik „Aggression und Gewalt“ auseindersetzen möchten.

  • Eintrag von Michaela Traxl am 16. November 2013

    Auf der Suche nach einer Ausbildung bin ich schon beinahe verzweifelt. Bei einigen sehr bekannten Ausbildungsstätten, dachte ich mir bei genauerer Betrachtung: „Was und wie soll ich da lernen?“ Vor allem, wenn man sich dem Thema „Lernen“ fachlich nähert, wird einem bald klar, dass bei den meisten herkömmlichen Unterrichtsformen nicht wirklich gelernt wird.
    Die Unterrichtsmethoden bei der Ausbildung zum Diplomsozialpädagogen werden mit so einer Dynamik gestaltet, dass die fachlichen Themen mit allen Sinnen aufgenommen werden können. Der Sinn dahinter wird verstehbar, da immer sofort der Bezug zur praktischen Arbeit und vor allem auch zu sich selbst hergestellt wird. Die Verbindung der einzelnen Module ergeben Bewegungen die sich mit einem Zahnrad vergleichen lassen. Die Ausbildung wird mit einem mitreißenden Anfang gestartet und hat einen klaren wunderbaren Abschluss. Nutzt man die Zeit dazwischen, bekommt man einen Werkzeugkoffer gefüllt mit Fachwissen, Methoden, Kompetenz, Selbsterfahrung, entdeckten Ressourcen, wundervollen Erlebnissen und jeder Menge Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.
    Ein DANKE an alle TrainerInnen .. es war eine wunderbare Zeit!
    Alles Liebe! Michaela Traxl

  • Eintrag von jo.wenisch@gmail.com am 29. Oktober 2013

    U: Umfangreich
    N: Nachhaltig
    T: Themenspezifisch
    E: Erfahrung
    R: Ressourcen
    B: Bildhaft
    E: Energie
    R: Rahmen
    G: Grenzen
    E: Erlebnis
    R: Rollenspiel

    Danke an alle Ausbildner_innen

  • Eintrag von Gaby Moschner am 14. Oktober 2013

    Aufgrund meiner mehrjährigen Ausbildung zum Dipl.LSB bei CLS war ich sehr gespannt auf die Seminare bei Unterberger. Auch wenn ich manchmal nicht genau wusste, wie ich mich gerade fühle oder was ich geträumt habe, kann ich viele persönliche, positive Erfahrungen mitnehmen in meine Praxis und die Ausbildung zum Dipl.Sozial-Pädagogen jedem empfehlen.
    LG Gaby Moschner

  • Eintrag von Guido Fuß am 2. Juli 2013

    Ich bin nachhaltig beeindruckt von eurer großartigen Ausbildung. Höhe Kompetenz gepaart mit Freundlichkeit. Mittlerweile habe ich auch schon Mitarbeiter zu euch geschickt, und das, obwohl die Anreise aus Osttirol sehr weit ist. Vielen Dank auch an Alex, der mit seiner ganz besonderen Art eine unheimliche Motivation bewirkt.

    Liebe Grüsse,

    Guido Fuss

  • Eintrag von Freilinger Sonja am 27. Juni 2013

    Man wird ja immer wieder im Rahmen seiner Arbeit mal gefragt, „welche Ausbildung haben sie!“ Und Unterberger ist schon fast jedem ein Begriff,wobei des öfteren der Zusatz kommt: Naja, ist die FH nicht besser, wegen der Anerkennung! Meiner Meinung nach nicht, da bei den Lehrgängen im Institut ganz viel Selbsterfahrung dabei ist, die einem lehrt, wer man ist und wo seine Grenzen liegen. Ich sehe das in unserer Arbeit mit Menschen als unverzichtbar an, da ich meine Grenzen gut kennen muss, um meinem Gegenüber seine gesunde Abgrenzung nahe zu bringen. Die Anerkennung im Jugendwohlfahrtsbereich ist leider zur Zeit ein schwieriges Thema, aber ich denke auch hier wird es wieder zu einer Veränderung kommen.
    Im September werden es 4 Jahre, dass ich mit meiner Ausbildung im Institut angefangen habe. In dieser Zeit habe ich natürlich ganz viel fachliches Wissen, welches sehr praxisbezogen und wertschätzend vermittelt wird,mitgenommen, aber vor allem durfte ich ganz viel über mich lernen. Das Hinschauen auf sich selbst, ist nicht immer ganz so angenehm, aber unverzichtbar um als Person zu wachsen bzw hinein zu wachsen in seine neue Aufgabe. Oftmals beschneiden wir unsere Pflanzen, damit sie gesund bleiben und mehr Fülle entsteht, und so ist auch die Ausbildung im Institut Unterberger.
    Ich möchte meine Zeit und vor allem meine Erfahrungen im Institut nicht missen und ich kann meine Ausbildungen, Fachbetreuer und Diplomlehrgang „Sozialpädagogik“, nur weiter empfehlen.

  • Eintrag von Erich Mayer am 26. Juni 2013

    Ich war mit dem Fachbetreuer- und bin auch mit dem Dipl.Sozpäd.-Lehrgang sehr zufrieden. Die Referenten sind durch die Bank kompetent in Inhalt und Vortrag.
    Einziger Kritikpunkt: es gibt neben den vielen wirklich hervorragenden Seminaren einige wenige, die inhaltlich schwächeln. Da diese jedoch nur eine sehr kleine Gruppe sind, ist dies nicht wirklich tragisch. Eine Änderung würde die Ausbildung halt noch besser machen.
    Ich empfehle die Ausbildungen jedenfalls gerne weiter und würde auch sofort wieder eine bei Institut Unterberger beginnen.

  • Eintrag von Simone Neuhauser am 26. Juni 2013

    Ich habe den Fachbetreuer und den Diplomlehrgang beim Institut erfolgreich absolviert. Meine Erfahrungen mit den beiden Kursen sind Grundwissen aufbauen, Wissen verfestigen, gezielt einsetzen und erweitern. Sich die Einzelnen Fächer in der Arbeit mit den Klienten und auch im Privaten wieder hervorzuholen und sich bewusst werden wie man was einsetzen und umsetzen kann.
    Wünschenswert wäre beim Schreiben von der Diplomarbeit sich öfters mit seinen Diplombegleiter zu treffen und die Arbeit gemeinsam durchzusprechen, das habe ich übersehen zum einfordern.
    Geschriebene Erfahrungsberichte aus der Praxis öfters durch besprächen und selber zu schreiben sprich Entwicklungsberichte, Tagesberichte, Entwicklungsplan usw. es würde mir mehr Sicherheit geben bei der Umsetzung der Berichte.
    Der Aufbau bei der Erwachsenenbildung wie sich die Seminare zusammengesetzt haben, hat mir meine Schwächen und Stärken aufgezeigt,dadurch bin ich sehr gut selbstreflektiert .
    Ich kann es mit ruhigen „guten“ Gefühl weiterempfehlen.
    In diesen Sinne , wie fühlen wir uns gerade
    MFG. Simone

  • Eintrag von Udo Hackl am 26. Juni 2013

    (Lehrgang GP7 Gewaltpädagogik)
    Ungeachtet dessen, dass ich „erst“ 3 von 7 Kursblöcken absolviert habe, kann ich nur sagen: Wow! Der Kurs besticht durch die Professionalität und durch die Menschlichkeit der Vortragenden sowie durch den Reichtum an Abwechslung bezüglich „Unterrichtsformen“. Was mich aber persönlich am meisten beeindruckt ist, dass es nicht wichtig ist, welche Unterichtsmaterialien (meistens keine) zur Verfügung stehen, sondern die Auseinandersetzung mit sich selbst und der Gruppe und die daraus resultierenden Selbsterfahrungen in der Auseinandersetzung mit „Gewalt, Krisen und Eskalation-Deeskalation“ bisher, einen wichtigen und zentralen Schwerpunkt darstellen!Das Spüren und Erleben der eigenen Erfahrungen mit Gewalt im beruflichen Kontext stellt ebenso einen wichtigen Bezug zu unserer eigenen Umgangsweise mit dessen dar. Faktum: Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Kursblöcke, auf die Teilnehmer des Kurses, auf meine persönlichen inneren neuen Erfahrungen sowie die daraus resultierenden Erkenntnisse sowie auf die Vortragenden, die meines erachtens, auf sehr hohem Niveau arbeiten.

  • Eintrag von Moritz Davogg am 6. Juni 2013

    (Diplomlehrgang) Eine sehr aufschlussreiche Ausbildung in Bezug auf das Know How als auch auf den Praxis-Bezug. Neben der professionalität, mit der die Ausbildung besticht wurde auch nie das Mensch-Sein vergessen und so fanden die Seminare in einer sehr offenen Atmosphäre statt, was die persönliche Entwicklung der Kursteilnehmer förderte und eine sehr gute Vertrauensbasis zu den Referenten schuf. Ich würde diese Ausbildung nicht weiter empfehlen, ich empfehle sie jedem weiter und rate auch jedem, der von vornherein weiß ,dass er nicht in der JWF arbeiten will, den psychosozialen Fachbetreuer über das Institut Unterberger zu machen, da ich die Ausbildung für ein sehr gutes Grundhandwerkszeug für den Einstieg in diesen Beruf halte. Als Kritikpunkt fallen mir einzig die Kurskosten ein, die Menschen, die eine Ausbildung in diesem Bereich suchen eventuell abschrecken könnten. Natürlich ist das relativ, und die anfallenden Kosten durch Referenten, Räumlichkeiten, Unterlagen, EP, usw müssen gedeckt werden aber eine direkte (oder falls schon vorhanden offensichtliche) Zusammenarbeit mit Implacement-Stiftungen oder einer vom Institut angebotenen Beratung über Finanzierungsmöglichkeiten wäre glaube ich für Unterberger-Neulinge vorteilhaft. Ungeachtet dessen finde ich, dass die Kurse auf sehr hohem Niveau stattfinden und sich ruhig mit dem einer FH messen können. Für eventuelle weitere Ausbildungen, die ich noch machen werde wurde die Messlatte äußerst hoch angesetzt!